Herzlich willkommen!

Plakat

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Stefan Götz MdR (l.), Ratskandidat und Marcus Derichs, Kandidat aus Deutz für die Bezirksvertretung Innenstadt und Deutz

Unser Programm für die Innenstadt und für Deutz:

Lebensqualität – zuhause in Köln

Wir wollen mehr Wohnraum, weniger Hotels und weniger Büros. Als Partei Konrad Adenauers setzen wir uns bereits seit Jahrzehnten für den Erhalt und die Pflege von Parks und Grünflächen ein. Daran werden wir künftig selbstverständlich anknüpfen. Wir fordern 1.000 neue Bäume für die Innenstadt und Deutz.

Für uns hat die Sanierung bestehender Bauten – insbesondere Schulen – Vorrang vor kostspieligen Neubauprojekten. Wir wollen die Sicherheitspartnerschaft zwischen Polizei und Ordnungsamt – insbesondere auf den Ringen – ausbauen.

Wir setzen und für freies W-LAN für die ganze Innenstadt und Deutz ein.

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Lebensadern – Mobilität in Köln

Wir wollen die Hauptverkehrsanbindungen durch die „Grüne Welle“ entlasten. Dies führt zu einer Reduzierung von Staus, Lärm und Feinstaubbelastung. Es ist unser Ziel, mehr Parkraum für die Anwohner zu schaffen – z.B. durch Quartiersgaragen.

Wir fördern den Ausbau moderner Verkehrskonzepte in der Großstadt (z.B. Carsharing, Parkleitsysteme und E-Mobilität). Außerdem setzen wir uns für die Entwicklung von Fahrradparksystemen ein. Dies führt zu mehr Sicherheit und bietet ein besseres Stadtbild.

Wir wollen die gute Erreichbarkeit unserer Einkaufsstraßen mit dem PKW und ein intelligentes Angebot an Parkplätzen. Die Einführung einer Citymaut lehnen wir ab.

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Lebensgefühl – einfach Köln

Wir setzen uns dafür ein, kölsches Lebensgefühl, kölsches Brauchtum und kölsche Traditionen zu erhalten. Es ist unser Ziel, Kultur in den Veedeln erlebbar zu machen und diese in ihrer Vielfalt zu fördern.

Die CDU fordert eine zentrale 24-Stunden-Hotline für Bürgerinnen und Bürger in sozialen Notlagen. Kölner lassen niemanden im Stich. Kein Pfand in die Tonne! Niemand soll in Köln im Müll wühlen müssen – hier fordern wir ein Konzept für unsere Stadt.

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Was tut sich speziell in Deutz?

Wie kaum ein anderer Stadtteil hat sich Deutz in den vergangenen Jahren verändert und ist immer noch mittendrin: Die Fachhochschule wird neu gebaut, Messe-City steht vor der Tür und der Rheinboulevard und der Ottoplatz werden fertiggestellt. Deutz entwickelt sich, und das ist gut so.

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Was zeichnet Deutz aus Ihrer Sicht aus?

Deutz ist ein innerstädtischer Stadtteil mit eigenständigem Flair. Die Deutzer Freiheit mit den vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten für die Deutzer – aber nicht nur für die – muss erhalten bleiben. Dieser lokale Einzelhandel muss bewahrt werden.

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Was muss besser werden?

Besonders bei dem Thema Sauberkeit und Grünpflege ist noch viel zu tun, Hier ist sowohl die Stadt, aber auch jeder einzelne gefordert. Aber auch im Verkehrsbereich gibt es viele ungelöste Probleme. So brauchen wir mehr Parkraum für die Anwohner z.B. in Quartiersgaragen. Oder Verleihsysteme für Fahrräder, die sicherlich nicht nur von den Studenten genutzt werden.

Aber die Stadt hat doch kein Geld….

Die städtischen Mittel müssen gerechter verteilt werden, und wenn wir solche Großprojekte wie den Bau eines jüdischen Museums zurückstellen, haben wir auch weder Spielraum für die Entwicklung in den Vororten.

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Was steht in den nächsten Jahren an?

Die Weiterentwicklung des Deutzer Hafens zu einem Wohn- und Gewerbestandort steht ganz oben auf der Agenda. Und bei all den neuen Entwicklungen muss der Veedelscharakter von Deutz erhalten bleiben.

Hier finden Sie mehr Informationen aus meinem Wahlkreis Deutz